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Cover Jürgen Leyerer, Argentinien, Verlag Liber Libri Wien

Jugenderlebnisse in Argentinien

Emigration nach Argentinien

Jürgen Leyerer
Argentinien, die Flieger und wir

Eine Erzählung aus Nachkriegsjahren
mit 14 Abbildungen
circa 420 Seiten, 14 x 20,3 cm
Gestaltung des Buchumschlags nach einer Idee von Christina Leyerer
circa EUR 28, 00 /sfr 50,90
ISBN 978-3-85481-051-3
Verlag Liber Libri
Erscheint im Oktober 2010

Über das Buch

Lebhaft und einnehmend schildert der Autor seine Erlebnisse als Jugendlicher in Argentinien, wo er mit seiner Familie von Ende 1948 bis 1953 lebte. Land und Leute, das weltpolitische Klima und der Aufbau der perónistischen Flugzeugindustrie, persönliche Abenteuer und sportliche Erfolge stehen den LeserInnen plastisch vor Augen, ergänzt von den späteren Gedanken und Einsichten des Erwachsenen.

Über den Autor

Jürgen Leyerer wurde am 23. Juni 1935 in Baden bei Wien geboren, lebte bis 1945 in Baden, von 1945 bis 1947 in Altaussee, bis Mitte 1948 in Linz, danach bis Ende 1948 wieder in Baden. Von Ende 1948 bis Mitte 1953 wohnte er in Argentinien und besuchte dortige Schulen. Nach seiner Rückkehr nach Österreich absolvierte er in Baden die Maturaschule, machte 1955 die Matura und studierte danach an der damaligen Hochschule für Welthandel – heute in Wirtschaftsuniversität umbenannt – in Wien. 1959 schloss er sein Studium (Dipl.-Kfm.) mit der Diplomarbeit „In Argentinien" ab. Anschließend schrieb er seine Dissertation und erwarb 1962 das Doktorat. Parallel zum Studium arbeitete er im großelterlichen Hotel Ebruster in Baden bei Wien und absolvierte danach eine Praxis im Handelshaus Gebrüder Schoeller in Wien. 1962 war er Exportreferent im Halbleiterwerk von Siemens& Halske in München. Ab 1963 nahm er seine Tätigkeit im Verband der österreichischen Zuckerindustrie in Wien auf und war zusätzlich von 1974 bis 1988 Geschäftsführer des Kartellbüros dieser Industriebranche. Nach der 1988 erfolgten Umstrukturierung und der Entstehung des AGRANA-Konzerns wurde er Prokurist dieser nun auch verstärkt international tätigen Firmengruppe und hatte seine Aufgabenschwerpunkte im Bereich der Zucker- und Stärkemarktordnungen sowie der Vorbereitung auf die EU-Integration. Er nahm an den Verhandlungen zum EU-Beitritt Österreichs teil und war von 1965 bis 1995 ständiger Delegierter der österreichischen Zuckerindustrie beim Comité Européen des Fabricants de Sucre, dem Dachverband der Europäischen Zuckerindustrie mit Sitz zunächst in Paris, später in Brüssel. Er nahm als Vertreter Österreichs an den UNCTAD-Konferenzen zu internationalen Zuckerabkommen teil. Ihm sind zahlreiche Vorträge und Fachpublikationen zu verdanken. Seit 1998 lebt er in Salzburg und Goldegg im Pongau. Er verfasste einige autobiographische Rückblenden, so „1945–" es folgte „In Argentinien" ein Buch über die Jahre, die der Autor zwischen 1948 und 1953 in diesem Land verbrachte, sowie über eine 1995 mit Freunden dorthin unternommene Wiedersehensreise. Nach einem längeren Aufenthalt im krisengeschüttelten Argentinien des Jahres 2002 schilderte er die Ereignisse, Eindrücke und Gespräche dieser Reise im Band „In Argentinien – eine Spurensuche"