Autobiographischer Roman | Ein
junges Mädchen am Beginn seiner Tanzkarriere schildert
anschaulich das Wien und die WienerInnen im Krieg.
Alice Bartl
Warte nur, Terpsichore …!
Autobiographischer Roman |
338 Seiten, 20,3 x 14 cm,
Broschur
Euro 22,80/sfr 41,50
ISBN 978-3-85481-043-8
Verlag Liber Libri Wien
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Über das Buch |
Terpsichore, die Muse des Tanzes, nimmt einen bestimmenden
Platz im Leben der Autorin ein: Sie begann als junges Mädchen
eher unwillig zu tanzen, entdeckte aber bald ihre Begabung
und ihre Leidenschaft für diese Kunst. Parallel zu ihrer
persönlichen und künstlerischen Entwicklung schildert
sie in ihrem Buch die bedrückenden gesellschaftlichen
und politischen Zustände, die schreckliche Repression
und den Krieg. Sie erzählt vom inneren Zwiespalt eines
jungen Mädchens, das sich zwischen der regimekritischen
Einstellung seiner Eltern und dem politischen Dogmatismus
der Schule zurechtfinden, mit Not, Angst und Tod fertigwerden
muss. Ihre präzise und packende Schilderung lässt
die Zeit und ihre Menschen plastisch und nachvollziehbar
vor den Augen der LeserInnen erscheinen.
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Über die Autorin
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Alice Bartl wurde in der Ersten Republik in Wien geboren,
ihr Vater war „Greißler", d. h. er betrieb
ein Lebensmittelgeschäft.
Nach dem Krieg maturierte sie und studierte Tanz an der Akademie
für Musik und darstellende Kunst. Es folgten Engagements
im In- und Ausland. Später studierte sie an der Hochschule
für Welthandel, heiratete, bekam drei Söhne und übersiedelte
in die Steiermark.
1994 verlieh ihr die Steiermärkische Landesregierung
den Anerkennungspreis beim Wettbewerb für Jugendliteratur
für ihre Erzählung „Revolutionsetüde".
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