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„Epoema – Das europäische Gedicht" ist eine Initiative für das europäische Gedicht und ein Beitrag zu einer gemeinsamen, solidarischen und friedvollen Entwicklung der Europäischen Gemeinschaft und „alten“ und „neuen“ Mitgliedstaaten und ihrer Bürgerinnen und Bürger.

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Information Epoema – Das europäische Gedicht

Grafik Rezensionen von Epoema - Das europäische Gedicht

Hier listen wir in Folge Zeitungen und Zeitschriften auf, die sich mit Lyrik beschäftigen, und auf die wir im Rahmen unserer Arbeit aufmerksam geworden sind. Sollten Sie eine Zeitschrift herausgeben, auf die dieses Profil zutrifft, würden wir auch gerne eine Verlinkung von Ihrer Website mit unserer vornehmen. Leider können wir Zeitschriften nicht abonnieren, käuflich erwerben oder Portokosten übernehmen.

Sollten Sie als Leserin oder Leser eine Zeitschrift kennen, die sich mit Lyrik beschäftigt, dann können Sie uns gerne eine Information schicken. Ihr email erreicht uns.

Epoema – Das europäische Gedicht
A-1130 Wien, Elßlergasse 17
Tel. +43 (0)1 877 04 26
Fax +43 (0)1 876 40 04

Here we list newspapers and journals which are concerned with poetry and at which our attention has been drawn in the course of our work. If you are publishing a journal which corresponds with this profile, we would be delighted to set a link from your website to ours. Unfortunately we are not able to subscribe to and purchase journals or pay mail charges.

If you as a reader should know a journal which is dedicated to poetry, please do not hesitate to inform us. Your email will reach us.

Epoema – the European poem
A – 1130 Wien, Elsslergasse 17
Tel.: +43 (0)1 877 04 26
Fax: +43 (0)1 876 40 04

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Literarische Zeitschriftenschau
Literary Review

DUM

Das Ultimative Magazin, Jahrgang 9, No.: 38/2006, (Sprache: Deutsch)

In dieser Ausgabe von DUM steht die Mundartlyrik im Vordergrund. Darüber hinaus findet sich darin ein Interview mit der burgenländischen Dialekt-Autorin und Vorsitzenden der Österreichischen Dialektautoren (ÖDA) El Awadalla, zahlreiche Texte, sowohl Lyrik, die gänzlich dem Dialekt gewidmet ist, als auch Prosa. In der Rubrik „Die besten Seiten" werden die LeserInnen in Form von Rezensionen auch über Neuerscheinungen informiert. Nicht unerwähnt bleiben soll der Nachruf auf Erna Holleis, die zu den häufigsten GastautorInnen in DUM zählte.

Das Ultimative Magazin, Jahrgang 9, No.: 39/2006, (Sprache: Deutsch)

Dieses Heft der DUM haben die HerausgeberInnen Dick & Dünn - Dehnbare Dimensionen genannt. Zu finden ist in dieser Ausgabe unter anderem ein Interview mit dem jungen slowakischen Autor Michal Hvorechy, dessen Roman City dieses Jahr im März erschienen ist, und der als der Shooting Star der Literatur aus dem ehemaligen Osteuropa gilt. Auch an literarischen Beiträgen mangelt es der DUM, die sowohl Lyrik als auch Prosa vorwiegend von in Deutschland bzw. Österreich lebenden AutorInnen veröffentlicht, nicht. Es finden sich hierin z. B. Beiträge von Michal Hvorecky, Anton Mantler, Christina Maria Oswald und Elisabeth Mehlmann. „Die besten Seiten" bieten wieder Rezensionen, die Lust aufs Lesen machen - u. a. über Theodor Muchs Werk Noah & Co und andere Geschichten, das 2006 in der Edition Va bene erschienen ist.

Die Zeitschrift DUM finden Sie hier

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UNKE

Nummer 17, Juni 2004, (Sprache: Deutsch)

Diese Nummer der UNKE erscheint, nachdem sie für 2001 geplant war, nach drei Jahren Verspätung und demnach schwierigen Zeiten, die der Herausgeber derweilen, wie er im Editorial schreibt, durchlebt hat. Sie zählt stolze 485 Seiten und versteht sich engagiert wie zuvor als „Hommage an die Kunst des Lichtes, an den jetzt bereits über hundert Jahre alten Kinofilm" (S. 3). In zahlreichen Beiträgen beschäftigt sich die Zeitschrift mit der Entwicklung des Kinos – sowohl technisch als auch bezogen auf einzelne Genres, Schauspieler, Regisseure, Dichter und Wegbereiter des Mediums portraitierend, wobei die Vielzahl an Bildern und Photos besonders eindrucksvoll einzelne Stationen des Films illustriert.

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Jointure

Poésie & Arts, Numéro 83, Juillet 2006, (Sprache: Französisch)

Diese Ausgabe der Jointure widmet sich zunächst der Autorin Chantal Viart - ihrer Biographie und der Interpretation einiger ihrer Gedichte. Darüber hinaus finden sich darin die unterschiedlichsten Textbeiträge verschiedener Autoren, darunter z. B. Jean-Marc Couvé, Isabelle Raviolo oder Christine Simon, wobei sich hier sowohl Gedichte als auch kurze epische Texte finden. Für den Leser/die Leserin besonders interessant sind die Rezensionen neu erschienener Gedichtbände, die in der Rubrik „Attention! Poésie fraîche ..." Spannendes verheißend besprochen werden.

Den Link zu Jointure finden Sie hier

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