Aus einer Rezension des Buchs von Karl Plepelits
Eva M. Kittelmann schreibt in „Literarisches Österreich.
Organ des Österreichischen Schriftstellerverbandes" über
das Buch von Karl Plepelits „Der Glaube, die
Berge und das Paradies" im Jänner 2007:
„Die Sprache des Autors ist gekonnt und flüssig;
er erweist sich als einer der (heute rar gewordenen)
Autoren, die imstande sind, große Satzperioden
zu gestalten, ohne damit je syntaktisch ins Schwanken
zu kommen. Auch ist kein einziger (Setzer-)Fehler zu
entdecken in diesem ansprechenden Druckwerk mit dem
attraktiven Haupttitel und der wunderhübschen
da-Vinci-Reproduktion auf dem Einband.
Also: Glück auf den Weg auch und gerade durch das lausige Purgatorium
des heutigen Literaturbetriebes, damit diese wo schon nicht wahre, so doch
wahrhaftige Geschichte ihrer rechten Leserschaft begegne."
Von Beate Neun
Einen schönen guten Tag, geschätzter Herr
Peterson, anbei möchte ich mich nochmals ganz
herzlich für die tolle und erfolgreiche Zusammenarbeit
bei Ihnen persönlich, bei Frau Dr. Harringer und
bei Ihrem gesamten Team bedanken.
Vom ersten Telefonat an verlief die Kooperation mit Ihrem Verlag kompetent,
souverän und vor allem sehr menschlich und fröhlich. Ich wurde bei
Ihnen bestens beraten, aufgeklärt und über sämtliche entscheidenden
Schritte direkt informiert.
Frau Dr. Harringer hat sich in mein Thema „Persönlichkeit mit Herz" wunderbar
hineinversetzt und das Lektorat zu meiner vollsten Zufriedenheit übernommen.
Auch die Telefonate mit ihr waren immer herzlich und charmant und eine Bereicherung
für mich. Ich habe sehr viel dabei gelernt und erfahren.
Ich hatte eine durchaus persönliche Vorstellung, was Layout und Fototeil
anbelangt. Diese haben Sie und Ihr komplettes Grafikteam stets fröhlich,
professionell, unermüdlich und termingerecht realisiert.
Als ich am 30. Mai mein erstes Exemplar in den Händen hielt, selbstverständlich
verlief auch die Auslieferung pünktlich, war ich schlichtweg begeistert.
...
Vielen Dank für Ihr Vertrauen und sonnige Grüße nach Wien.
Herzlichst
Beate Neun
München, 12. Juni 2006
Auszug
aus dem Artikel Vom
Kopf auf die Beine
(Dr. Ernst Grabovskzi im Anzeiger des Österreichischen
Buchhandels,
Ausgabe Anfang August 2003)
„Buch nach Maß" statt „Book on
Demand"
Wolf Peterson (Verlag Guthmann-Peterson) ist das
[Book
on Demand] zu wenig. „Der Hype um BoD wurde
von Firmen, die Digitaldrucker anbieten, erzeugt, ohne
aber Lösungen
anzubieten. Zu sagen: Ihr könnt jetzt wenige
Exemplare drucken', ist kein Weg. Die Lösung ist,
dass der Autor auf den Markt kommen muss." Und
genau da setzt Peterson an, indem er seinen AutorInnen
auch alle klassischen Verlagsdienstleistungen bietet:
Begutachtung, Lektorat, Umbruch, Gestaltung, Vertrieb
im Buchhandel. „Buch nach Maß" anstatt
„Book on Demand" nennt man bei Guthmann-Peterson deshalb
dieses Verfahren, für das der Verlag den ECO-Design-Preis,
mit dem umweltfreundliche, „ökointelligente" Konzepte
ausgezeichnet werden, erhielt. Peterson: „Wir
bekamen den Preis in der Sparte Logistik. Es kommt
eine Lyrikerin zu uns, die einen Gedichtband mit Aquarellen
einer Malerin publizieren möchte. Das Buch wird
keine hohen Auflagenziffern erreichen. Trotzdem kann
man Aquarelle nicht digital drucken, das Ergebnis wäre
furchtbar. Wir drucken den Kern also digital, Bildteil
und Umschlag offset, und das schon ab einer Auflage
von 150 Exemplaren. Solche logistischen Konzepte muss
man erarbeiten und verfeinern." Trotzdem steht
Peterson BoD kritisch gegenüber. „Die Qualität
lässt manchmal zu wünschen übrig",
erklärt er. Diese Technik verlange darüber
hinaus spezielles herstellerisches Know-how, denn „es
genügt nicht, sich eine digitale Maschine hinzustellen".
Diese Erfahrung hat auch Peter Pipp gemacht: „Das
Wissen über Einflussfaktoren wie Temperatur, Feuchtigkeit,
welche Papiere gut verarbeitbar sind usw. muss vorhanden
sein. Nur mit einem Knopfdruck ist es nicht getan." Wer
bei Börsedruck ein PoD-Buch produzieren möchte,
wird daher zunächst zu einem Beratungsgespräch
gebeten. Die Druckvorstufe wird abgestimmt, damit die
Datenformate ausgetauscht werden können, danach
wird ein Druckmuster hergestellt. Wer aber eine Auflage
anpeilt, die sich an den Fingern beider Hände
abzählen lässt, darf mit keiner kostengünstigen
Druckvariante rechnen. „Die Idee, dass der Digitaldruck
lediglich variable und keine Fixkosten hat, stimmt
nicht. Lediglich die Parameter sind andere. De facto
spielen sich die Auflagen zwischen 200 und 700 Stück
ab." Bei umfangreichen Werken und solchen, die
Farbseiten enthalten, lohnen sich auch höhere
Auflagen.
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Bachmann-Schaufenster-Wettbewerb
Eine Referenz der besonderen Art finden Sie unter
dem Link http://bachmannpreis.orf.at/bachmannpreis/information/stories/12941/
Anläßlich „Der Tage des Deutschsprachigen
Literatur", so die offizielle Bezeichnung für
den Bachmann-Literaturwettbewerb, wurde ein Schaufenster-Wettbewerb
in Klagenfurt ausgeschrieben. Unter den Gewinnern
befindet sich ein Schaufenster in dem justament zwei
Bücher aus unserer Produktion für den Hora-Verlag
zu sehen sind: Anna Babka „Ingeborg Bachmann
in Frankreich" und Robert Pichl/Alexander Stillmark
(Hrsg.) „Kritische Wege der Landnahme".
Bücher nach Maß steht nicht nur Autorinnen
und Autoren offen, sondern auch Verlagen, Firmen und öffentlichen
Institutionen.
Betrifft: „Bücher nach Maß“
Das Zentrum für soziale Innovation/ZSI arbeitet
seit vielen Jahren mit dem Verlag Guthmann-Peterson
in vielfältiger und sehr erfolgreicher Weise zusammen.
Insbesondere sind seit dem Jahr 1993 innerhalb einer
eigenen Buchreihe („ZSI-workshop") und jenseits
dieser als Einzelpublikationen bereits mehr als zehn
Bände aus unserem Haus von Guthmann-Peterson verlegt
worden.
Wir hatten damit immer die besten Erfahrungen und bereits bisher den Eindruck,
dass unsere Bücher „nach Maß" gefertigt werden. Es ist
mir somit auch die Entstehungsgeschichte des nunmehr professionell ausgearbeiteten
Konzepts „Bücher nach Maß" bekannt und vertraut.
Das Ergebnis dieser systematischen Produktentwicklung ist höchst erfreulich:
Es garantiert komplette Verlagsleistungen, gründliche und zugleich standardisiert-effiziente
Beratung sowie höchste Flexibilität.
Ich halte diese Entwicklung für hochgradig kundenfreundlich, innovativ
und in Verbindung mit den anderen Verlagsangeboten eindeutig zukunftsweisend.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Josef Hochgerner
Wissenschaftlicher Leiter
Wien, 28. Juni 2001 |